Krauterie

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Bei Futterwechsel! Natürliche Weide-Start-Kräuter von Krauterie

Die Weidestart-Kräuter unterstützen dein Pferd bei Futterwechseln, wie Beginn und Ende der Weidesaison. Dank der enthaltenen Kräuter unterstützt du den natürlichen Verdauungsapparat deines Pferdes beim Verarbeiten des veränderten Futters.

Nicht auf Lager

Wenn die Pferde wieder auf die Weide dürfen, ist das ein richtiger Glückstag aus Pferdesicht. Frisches grünes Gras ist vermutlich für Pferde, wie für uns die Schokolade nach einer Diät.

Aus Sicht des Pferdeorganismus sieht das wieder ein bisschen anders aus. Die plötzliche Umstellung des Futters von kargem, rohfaserreichem und ziemlich energiearmen Heu auf das fette, energiereiche Gras, das auch noch einen hohen Fruktangehalt hat beschäftigt den Pferdekörper. Besonders bei Futterumstellungen braucht der Verdauungstrakt deines Pferdes etwas Unterstützung. 

Deswegen ist es so wichtig langsam anzugrasen. Zum Beispiel in den Wochen vor der Koppeleröffnung beim Spazierengehen mit dem Pferd.

Weil: Durch den hohen Fruktangehalt hat der Verdauungstrakt deines Pferdes mehr zu tun  , genau wie Leber und Niere. Du kannst die natürliche Funktion dieser Organe unterstützen, indem du die passenden Kräuter zufütterst.

Hier nochmal die Wichtigsten Facts zur Fütterung:

Wie lange kann ich aus so einer Tüte füttern?

Das variiert ein bisschen je nach Pferdegröße. Aber im Durchschnitt kann man sagen, dass 1000g etwa 10 - 14 Tage halten. Die Krauterie empfiehlt die zeitweise Fütterung von 4-6 Wochen.

Was ist in der Weide-Start Mischung drin?

Inhaltsstoffe:Pfefferminze, Löwenzahn, Mariendistelsamen, Kümmel, Artischocke und Brennnesselkraut (Stand: 09.02.2015)

Analytische Bestandteile: Rohfaser 13,7 %, Rohprotein 17,1 %, Wasser 9,7 %, Rohasche 10,8 %, Rohfett 7,7 %, Natrium 0,3 %

Wieviel soll ich meinem Pferd geben?

Bei Großpferden gilt: 70 - 80 Gramm pro Tag über das Futter geben. Als Sud 40 - 60 Gramm
Bei Kleinpferde oder Ponys gilt: 40 - 50 Gramm pro Tag. Als Sud  20 – 40 Gramm

Der Messbecher wird mitgeliefert und ein Messbecher entspricht etwa 20 Gramm.

Wie mache ich einen Sud?

  • Du füllst die Kräuter in ein feuerfestes Gefäß (zum Beispiel ein Marmeladenglas)
  • Dann gießt du heißes (nicht kochendes) Wasser über die Kräuter
  • Du lässt alles abkühlen
  • Du gibst alles – Kräutermatsch und die Flüssigkeit über das Futter

So werden die Kräuter nämlich etwas besser gelöst und du sparst dir Geld, weil du für den Sud deswegen weniger Kräuter pro Tag verbrauchst.

Fütterungshinweis: Bitte füttere die Weide-Start Kräuter in der vollen Dosis maximal 6 Wochen. Die Kräutermischung ist eine Unterstützung für dein Pferd, kein Dauerfutter. Schließlich stecken hochwertige Kräuter drin. Du fütterst sie also nur auf Bedarf und zeitweise. 

Tipps zum Umgang mit den Kräutern

  • Bitte dunkel, kühl und trocken lagern. Und: Nicht für lebensmittelliefernde Tiere bestimmt. Wenn du auf Turniere gehen möchtest solltest du die aktuellen Dopingbestimmungen beachten und die Kräuter vorsichtshalber eine Woche vor deinem Turnierstart nicht füttern.
  • Die Kräuter bitte nicht mit Mash, Leinsamen oder Flohsamen mischen. Das sind alles Stoffe, die Schleim bilden und das wiederum kann die Aufnahme anderer Stoffe verzögern oder sogar verhindern. Wenn du also Mash, Leinsamen oder Flohsamen füttern möchtest, dann lass mindestens 2 Stunden verstreichen bevor du die Kräuter fütterst.
  • Pferde sind Gewohnheitstiere. Es kann also sein, dass dein Pferd die Kräuter erstmal nicht mag. Falls das so sein sollte, kannst du dein Pferd langsam anfüttern - indem du nach und nach immer mehr Kräuter in das Futter mischst, bis du bei dem angegebenen Wert angelangt bist
  • Kräuter bitte nicht dauerhaft geben, sondern immer nur zeitweise. So können sie auf Bedarf immer wieder schön die entsprechenden natürlichen Körperfunktionen deines Pferdes unterstützen. Ideal sind 6-8 Wochen.
  • Du kannst auch zwei Mischungen parallel geben - du solltest nur darauf achten, dass sich die Zutaten nicht zu sehr doppeln.
  • Kräuter werden über Leber und Niere verarbeitet - das sollte deinem Pferd also möglich sein. Wenn du eine tragende oder Milch gebende Stute hast, solltest du wissen, dass sie alles an ihr Fohlen weitergibt. Da also bitte Achtung und mit dem Tierarzt absprechen
  • Manchmal kann es zu Allergien kommen - aber sehr selten
  • Die meisten Kräutermischungen funktionieren auch sehr gut als Sud. Dafür gießt du einfach heißes Wasser über die Kräuter und lässt es abkühlen. Dann kannst du den Sud verfüttern.
  • Zur Unterstützung des Verdauungsapparates deines Pferdes
  • Bei Futterumstellung - wie zum Beispiel zu Beginn und Ende der Weidesaison
  • Hochwertige Kräuter ohne jeden Zusatz
  • Ergänzungsfutter für Pferde
  • Zusammensetzung: Pfefferminze, Löwenzahn, Mariendistelsamen, Kümmel, Artischocke und Brennnesselkraut (Stand: 09.02.2015)
  • Gewicht: 1 kg

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